Die Gründe für den möglichen Abgang von Lewandowski
Der Berater von Robert Lewandowski, Pini Zahavi, sorgte erst vor wenigen Tagen für reichlich Gesprächsstoff. Er teilte mit, dass der FC Bayern München den Menschen Robert Lewandowski verloren hat. Stellt sich die Frage, wie es eigentlich zu diesem Bruch zwischen dem FC Bayern und dem Torjäger aus Polen kam?
Fußball ist schnelllebiger als jemals zuvor
Der Sommer 2020 wird den Verantwortlichen des FCB und den treuen Fans noch in guter Erinnerung sein. Mit einem exzellenten Fußball gewannen die Münchner mit Trainer Hansi Flick eindrucksvoll die UEFA Champions League. Einer der Hauptverantwortlichen war niemand geringerer als Stürmer Robert Lewandowski. Zwei Jahre später sieht die Welt etwas anders aus. Hansi Flick ist beim FC Bayern längst Geschichte und der polnische Nationalspieler möchte nichts als weg aus der Münchner Säbener Straße.
Hasan Salihamidzic und das Kapitel rund um Erling Haaland
Eine wichtige Rolle nimmt der Name Erling Haaland ein. Am 8. August 2021 bestätigte Sportvorstand Hasan Salihamidzic das Interesse am norwegischen Angreifer. In 60 Spielen erzielte Haaland 60 Tore und somit war klar, dass Salihamidzic ein Auge auf den Youngster geworfen hat. An diesem Tag wäre für Salihamidzic wohl ein wenig mehr Zurückhaltung angesagt gewesen, denn Robert Lewandowski entging nicht, dass der FC Bayern nach einem Nachfolger Ausschau hält.
FC Liverpool: Kommt doch Klopp?
Vor wenigen Wochen berichtete die „Bild“ noch, dass Jürgen Klopp ein Angebot des FC Liverpool ausgeschlagen habe. Die Nachricht wurde im selben Atemzug wie die Absage des früheren Dortmunders an Borussia Mönchengladbach genannt. Der Agent des 48-Jährigen betonte damals, dass sein Schützling ein freies Jahr nehmen wolle, um die Akkus aufzuladen. Doch inzwischen scheint sich etwas geändert zu haben. Die Reds haben ihren bisherigen Coach Rodgers freigestellt. Und der Deutsche gilt als heißer Kandidat für die Nachfolge.
Klopp weicht Frage aus
Auf einer Trainertagung nutzte die „Bild“ die Gunst der Stunde und befragte Klopp nach den Liverpool-Gerüchten. Der langjährige Mainzer wich aus. Es gebe nichts dazu zu sagen, so Klopp, „weder Hü noch Hott.“ In England ist man diesbezüglich allerdings ganz anderer Meinung. In Gestalt von Ladbrokes gibt es dort sogar schon einen Buchmacher, der nicht einmal mehr Wetten darauf annehmen möchte, dass Klopp der neue Coach der Reds wird. So überzeugt ist man hier davon, dass der 48-Jährige das Rennen auch machen wird. Ex-Spieler wie Jamie Redknapp oder Didi Hamann bezeugen inzwischen öffentlich ihre Zuneigung. Die Fans sollen ohnehin für den Deutschen schwärmen.
Fußball
Fußball ist eine Mannschaftssportart, bei der beide Teile versuchen, den Ball so oft wie möglich in das Tor zu schießen. Jedes Tor gibt einen Punkt. Die Mannschaf mit den meisten Toren gewinnt. Auch ein Unentschieden ist möglich. Fußballspiele dauern 90 Minuten und sind in zwei 45-minütige Halbzeiten gegliedert. Es gibt auch Fußballspiele, die kürzer oder länger dauern. Bei einer K.-o.-Runde ist das zum Beispiel der Fall. Um eine Spielentscheidung zu erwirken, wird das Spiel verlängert.
Spielablauf und Fußball-Kleidung
Gespielt wird auf einem rechteckigen Spielfeld mit jeweils einem Tor an der schmalen Seite. Zwischen den zwei Pfosten ist die Torlinie markiert. Erst wenn der Ball diese komplett überschritten hat, zählt es als Tor. Über den beiden Pfosten ist eine Querlatte angebracht. Über Pfosten und Querlatte spannt sich ein Netz, das den Ball auffängt. Die Pfosten stehen in einem Abstand von 7,32 Metern zueinander. Die Entfernung der Querlatte vom Boden beträgt 2,44 Meter. Länderspiele finden für gewöhnlich auf einer Kunstrasenfläche mit den Maßen 68 x 105 Meter statt.
Fußball und seine Verbreitung
Fußball ist inzwischen weltweit verbreitet. Das Spiel ist eines der beliebtesten Sportarten. Die FIFA sagt, dass im Jahre 2006 in über 200 Ländern über 256 Millionen Menschen Fußball spielten. Weltweit organisieren sich über 38 Millionen Menschen in über 325.000 Vereinen. In Deutschland sind es sechs Millionen Menschen, die in mehr als 27.000 Vereinen spielen.
Die Fußballregeln
Jeglicher Schmuck ist untersagt. Ringe, Ketten, Ohrringe und auch Brillen dürfen nicht getragen werden. Nur in absoluten Ausnahmefällen darf die Brille auf der Nase bleiben. Vor Anpfiff des Spiels muss ein Torwart gekennzeichnet werden. Handspiel von Feldspielern ist nur bei einem Einwurf gestattet. Überquert ein Ball die Seitenlinie hat ein Einwurf zu erfolgen. Die Halbzeit dauert maximal 15 Minuten. Wird der laufende Spielbetrieb unterbrochen, schließt sich an das Spielende eine Nachspielzeit an, welche die Unterbrechung ausgleicht.
Fußball-Taktik
Wer im Fußball gut sein will, muss körperlich fit sein und eine gute Kondition haben. Er benötigt neben Ballfertigkeit auch Technik und Taktik. Zur taktischen Spielführung gehört das Zusammenwirken der Mannschaftsteile, die Aufstellung und die Einteilung. Beim Fußball muss reibungslos der Übergang zwischen Angriff und Abwehr klappen.
Die Anfänge des Fußballs im 19. Jahrhundert
1848 entwarfen britische Studenten erste Fußballregeln. Demnach hatte eine Mannschaft aus 15 bis 20 Spielern zu bestehen. Der FC Sheffield, gegründet 1857, war der weltweit erste Fußballverein. Mutterland des Fußballs ist England. In London gründete sich 1863 mit der Football Association (FA) der erste Fußballverband. Die Engländer förderten nachhaltig die Fußball-Entwicklung und schufen ein umfassendes Fußball-Regelwerk. 1866 wurde schließlich die Abseitsregel eingeführt.
Der Fußball im 20. Jahrhundert
Der Deutsche Fußball-Bund wurde 1900 gegründet. Noch im gleichen Jahr wurde der Fußball olympisch. Die FIFA gründete sich am 21. Mai 1904 in Paris und organisiert seitdem Länderspiele und stellt internationale Fußballregeln auf. Der direkte Freistoß gehört dazu. Ausgeschrieben bedeutet FIFA Fédération Internationale de Football Association. Laut FIFA dürfen sich keine Metalleinlagen mehr in den Schuhen befinden. Verantwortlich sind sie auch für die Regelung, dass die Hosen der Spieler nicht mehr die Knie bedecken müssen. Laut FIFA muss der Fußball aus Leder sein und die Schiedsrichter haben ein Spielprotokoll anzufertigen.
Weltweite Verbreitung und Fußballjargon
Viele Millionen Menschen haben den Fußball zum Hobby. Zugleich ist er Spitzensportart mit eigenem Auftritt an der Börse. 306 Spiele füllten in den Jahren 2009/10 die Bundesliga-Saison und boten über 13 Millionen Besuchern im Stadion gute Unterhaltung. Umgerechnet kamen auf jedes Spiel durchschnittlich 42.490 Zuschauer. Die Weltmeisterschaft 1950 Brasilien gegen Uruguay zog weltweit 199.854 Zuschauer an. In jedem Alter und jeder Sozialschicht gibt es fußballinteressierte Menschen. Fußball wird in der Freizeit gespielt und bietet für Fans genügend Gesprächsstoff, nicht zuletzt deshalb, weil die Medien die Spiele übertragen und darüber berichten.